Wasserbetten sind mit einigen hundert Litern Wasser gefüllt, sodass man sich schon die Frage stellt, ob ein solches Wasserbett auslaufen oder sogar platzen kann. Grundsätzlich kann man den Verbraucher an dieser Stelle beruhigen, denn die Wasserbetten sind so stabil gebaut, dass sie nicht zerplatzen können. Zudem steht das Wasser in Wasserbetten nicht unter einem solchen Druck, dass man dem Risiko des Berstens ausgesetzt ist.
Allerdings können Wasserbetten sehr wohl auslaufen, wenn z.B. der Verschluss nicht richtig geschlossen ist. Auch durch Perforationen kann es dazu kommen, dass das Wasser aus dem Wasserbett austritt. Damit es aber nicht gleich zu einem großen Desaster im Schlafzimmer kommt, verfügt jeder Wasserkern in jedem Wasserbett über eine Sicherheitswanne, die stabil genug ist, größere Mengen an Wasser aufzufangen. Hierbei sollte man daher unbedingt auf eine gute Qualität der Sicherheitswanne achten und lieber ein höherwertiges Markenprodukt kaufen. Ein besonderes Augenmerk muss man auf die Schweißnähte der Sicherheitswanne legen, denn diese bilden die einzig verwundbare Stelle einer Sicherheitswanne.
Viele Hersteller von einem Wasserbett richten ihr Augenmerk auf die Sicherheitswanne, da es in der Vergangenheit hier schon öfters Probleme gab, doch dank neuer Technologien konnten diese behoben werden und es besteht keine Gefahr das Wasser austreten kann. Wichtig ist daher bei einer Sicherheitswanne, dass die Nähte geschweißt und nicht nur verklebt sind. Zudem sollten sie über der Schweißnaht eine besondere Verstärkung aufweisen. Des Weiteren sollten Sicherheitswannen so wenige Schweißnähte wie möglich aufweisen, da jede Schweißnaht ein potentielles Risiko darstellt. Außerdem sollte das Vinyl von einem Wasserbett hochwertig sein, was man daran erkennt, dass es weich und elastisch ist.
